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Öffnungszeiten
Ciastel de Tor

Das Museum Ladin Ciastel de Tor ist im Winter geschlossen. Ab Mai 2026 heißen wir Sie wieder herzlich willkommen.

Montag–Sonntag: Geschlossen
Ursus ladinicus

Winteröffnungszeiten: Vom 26.12.2025 bis zum 13.03.2026.

Donnerstag–Freitag: 10.00–18.00
Samstag–Mittwoch: Geschlossen
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Museum Ladin: Preise für ladinische Kunst vergeben

Die Siegerinnen und Sieger der Wettbewerbe Trienala Ladina 2026 und „Richard Agreiter – Ankauf von Skulpturen“ stehen fest. Ihre Werke sind vom 22. Mai bis zum 27. September im Museum Ladin Ciastel de Tor im Gadertal zu sehen.

Die Grödnerin Isabell Pitscheider, die Bündnerin Ernestina Abbühl sowie Barbara Tavella, Tobias Tavella und das Duo Youlee Ku und Fabian Feichter aus dem Gadertal, haben den Wettbewerb Trienala Ladina 2026 gewonnen. Organisiert wird er vom Museum Ladin mit dem Ziel, die zeitgenössische Kunst in den ladinischen Tälern zu fördern. Die von einer internationalen Jury aus 40 BewerberInnen ausgewählten Künstlerinnen und Künstler können ihre Werke in der Gemeinschaftsausstellung Trienala Ladina 2026 präsentieren, die vom 22. Mai bis 27. September im Museum Ladin Ciastel de Tor in St. Martin in Thurn zu sehen sein wird. Sie sind daher eingeladen, sich mit dem vielfältigen musikalischen Ökosystem der ladinischen Täler auseinanderzusetzen: Das Ziel der Trienala ist es nämlich, neue Werke zu schaffen, die die Berggemeinschaft erzählen und dokumentieren und dabei Konzepte wie die Herausforderungen einer hypervernetzten Gesellschaft, die Pflege der Umwelt und die Rolle von Musik und Gesang als „Bindemittel” für die Gemeinschaft untersuchen. Das Thema und die Kuration stammen von Andrea Lerda, Kunsthistoriker und Kurator des Museo Nazionale della Montagna in Turin, wo er für das Nachhaltigkeitsprogramm und die Projekte zeitgenössischer Kunst verantwortlich ist.

Der Grödner Arnold Holzknecht gewinnt hingegen den Kunstbildhauerwettbewerb Richard Agreiter. Die Jury begründet ihre Entscheidung wie folgt: „Er verbindet die tief in der ladinischen Welt verwurzelte Tradition der Holzbildhauerei mit Sensibilität und Qualität zu einer harmonischen und kohärenten Reflexion über die Gegenwart. Dies führt ihn zu einer formalen und konzeptuellen Hybridisierung von Materialien, Themen und Praktiken.“ Die von der Jury ausgewählte Skulptur wird vom Museum Ladin erworben.

Die Trienala Ladina ist ein Wettbewerb für Künstlerinnen und Künstler, die in den fünf ladinischen Tälern, in Graubünden und im Friaul leben, und steht allen Kunstgattungen offen. Der Kunstpreis für Skulptur „Richard Agreiter“, der sich an Künstlerinnen und Künstler aus dem historischen Tirol und den ladinischen Tälern Badia, Gardena, Fassa, Livinallongo und Ampezzo richtet, wird vom Museum Ladin organisiert und vom österreichischen Künstler Richard Agreiter, der aus Badia stammt, finanziert.

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Die Kunst in den ladinischen Gebieten fördern: Mit diesem Ziel organisiert das Museum Ladin die Wettbewerbe Trienala Ladina und Richard Agreiter – Ankauf von Skulpturen. Wer teilnehmen möchte, muss sich bis 2. Februar 2026 anmelden.

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„Mythen und Sagen“ – ein Fest für alle

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In St. Martin in Thurn wurde ein Ablassbrief von 1500 entdeckt, der sich auf die Antoniuskapelle in Untermoi bezieht. Er gewährt 100 Tage Ablass für Gläubige, die an bestimmten Feiertagen die Kapelle besuchen oder spenden. Im Museum Ladin wurde das Dokument wissenschaftlich aufgearbeitet.

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Von 14. Juni bis 7. September 2025 sind alle im Besitz eines gültigen Abo+-Fahrscheins wieder eingeladen, Dutzende von Museen und Ausstellungsorte in ganz Südtirol bei freiem Eintritt zu besuchen.

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Das Museum Ladin und der Kreativraum Pulk in Trient veranstalten am 9. April einen Kochkurs für traditionelle ladinische Rezepte. In italienischer Sprache.